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Zeiterfassung nervt. Wie Sie mit dem Pain am besten umgehen
von Thomas Reppa
31. Juli 2018

Agenturleben, Projektarbeit, Selbstständige… Für sie alle ist Zeiterfassung essentiell, um die Arbeit entsprechend abzurechnen. Dabei nervt die Stechuhr, denn es ist mühsam, die Zeiten trocken zu erfassen. Der Mitarbeiter zieht daraus den geringsten Nutzen.

Vertrauensarbeitszeit, ein magisches Wort. Für viele aber leider eine Utopie, denn gerade wer als Dienstleister funktioniert, ist auf Zeiterfassung angewiesen: Aus den geloggten Zeiten des Teams leitet sich direkt das verbrauchte Budget des Projekts ab. Die meisten Tools, die sich mit Projektzeiterfassung beschäftigen sind dabei aber dröge und nutzen nur der Firma. Aber warum ist das so?

Zeiterfassung: Last statt Lust

Arbeiten Sie in einer Agentur und an mehreren Projekten gleichzeitig, ist es essentiell, ihre Zeiten möglichst genau zu erfassen. Gerade hier ist die Digitalisierung noch nicht überall angekommen. Viele Nutzen dafür etwa Excel-Tabellen und zählen akribisch die Stunden in den Spalten und Zeilen eines Dokuments. Für Sie und Ihre Teammitglieder wird Zeiterfassung so zu lästigen Pflicht. Doch auch digitale Timetracking-Tools bergen für viele Mitarbeiter keinen Mehrwert, können Sie doch daraus keine direkten Schlüsse auf ihren Leistungsbeitrag sehen. Am Ende steht zwar die Stundenzahl, doch Ihr Team selbst zieht daraus keinen direkten Nutzen.

Big Boss is watching you

Sieht der Mitarbeiter keine direkten Vorteile darin seine Zeiten zu erfassen, fühlt er sich schnell kontrolliert, gar überwacht. Schließlich sieht der Chef oder Manager, wann und wie viel die Mitarbeiter an welchem Projekt arbeiten. Das mindert das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und sorgt für ein miserables Betriebsklima.

Vergiss-Time-nicht

Doch der wohl größte Pain bei der Zeiterfassung ist die eigene Vergesslichkeit. Egal ob mit Excel oder einem digitalen Timetracking-Tool, der simple Click oder der Blick auf die Uhr ist der wichtigste Schritt, der oftmals vergessen wird. So wird die Zeiterfassung ungenau und die daraus generierten Daten verlieren an Wert.

Make Zeiterfassung great again

Sind Sie auf Zeiterfassung angewiesen, brauchen Sie ein Tool, das transparent und informativ ist – für alle Parteien. Kann Ihr Mitarbeiter erkennen, was er geleistet hat, fühlt er sich direkt geschätzt und ein geschätzter Mitarbeiter ist ein glücklicher Mitarbeiter. Zudem sollte das Timetracking nicht zur Last werden. Das bedeutet zum einen, dass Sie ein einfaches Tool benötigen, um die Zeiten zu erfassen, ein Tool, das sowohl Ihnen als auch Ihren Mitarbeitern Spaß macht. Ein Tool, das Sie im besten Fall auch daran erinnert “Start” zu drücken.

Zeiterfassung mit CoffeeCup – ein Kinderspiel

Bei CoffeeCup sahen wir die lästigen Pflichten und entwickelten deswegen ein Tool, das diesen Pain aus unserem und Ihren Leben verbannt. Zum einen erhalten Ihre Mitarbeiter bei CoffeeCup eine direkte Auswertung ihres Leistungsbeitrags in Echtzeit. Ihr Angestellter sieht also direkt, wie sich seine Arbeit auf ein Projekt ausgewertet hat. Das schafft Vertrauen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, der Aspekt der vermeintlichen Überwachung fällt weg. Durch die übersichtliche visuelle Gestaltung der App ist es zudem nicht schwer für ihn oder sie, damit umzugehen. Das Interface ist von Videospielen inspiriert und macht so auch noch Spaß. CoffeeCup hat zudem einen Desktop-Logger, bei dem Sie direkt sehen, ob Sie gerade Stunden erfassen oder nicht. So zählen Sie und Ihr Team jede Minute genau und nicht nur ungefähr.

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