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Wie digital sind Sie? D21 Digital Index liefert den Lagebericht zur Gesellschaft
von Thomas Reppa
15. April 2018

Hopfen und Malz ist wohl doch noch nicht verloren. Schauen wir uns die neue Gesellschaftsstudie  D21 Digital Index zum Digitalisierungsgrad der deutschen Gesellschaft an, verbuchen wir kleine Erfolgserlebnisse.

Deutschland ist 2017 digitaler als im Vorjahr. Und das ist schön! Die Gesellschaftsstudie der Initiative D21 Digital Index beschert uns zum Jahresanfang eine Bestandsaufnahme der Digitalisierung unserer Nation. Und siehe da: Der Digital-Index ist um zwei Punkte gestiegen. Grund dafür ist die Zunahme bei Kompetenz und Offenheit.

D21 Digitaler Index: „Digitalisierungsgrad um zwei Punkte gestiegen“

So digital ist Deutschland: Aufteilung der Bevölkerung durch die Initiative D21 Digitaler Index in drei Gruppen.

Die Studie teilt die Bevölkerung in drei verschiedene Kategorien: digitale Vorreiter, digital Mithaltende und digital Abseitsstehende. Erstmals geht hier laut Digital Index die Zahl der weniger digital affinen Gruppen zugunsten der digitalen Vorreiter zurück. Letztere sind vor allem die jüngere Generation: Durchschnittsalter 37, hauptsächlich männlich und mit Abitur oder allgemeiner Hochschulreife. Die digital Absseitsstehenden sind quasi das genaue Gegenteil: Durchschnittsalter 67, hauptsächlich weiblich und mit Haupt- oder Volksschulabschluss.

Zudem untersuchte die Studie die durchschnittlichen Digitalkompetenzen, wie sich die Digitalisierung bislang auf die Arbeit auswirkt, was für Geräte genutzt werden und wie der Zugang zum Internet ist. Als Kompetenzen vermerkte die Initiative D21 etwa Fähigkeiten wie Textverarbeitung, die Installation von externen Geräten und Druckern und Lösung von Computerproblemen sowie das Programmieren. Bei letzteren Skills geht der Prozentsatz der Bevölkerung allerdings steil nach unten.

Kompetenzbildung kommt durch gutes Design

Die Studie zeigt vor allem eines: So gut sich die Deutschen in digitalen Themen heute schon schlagen, da ist noch viel Luft nach oben. Freilich befinden wir uns gerade in einer Übergangsphase, in welcher die Kompetenzen der verschiedenen Generationen sich gegenüber stehen wie der FC Bayern einer Kreisklasse-Mannschaft. Damit der Gap zwischen den Abseitsstehenden und den Vorreitern sich schnellstmöglich schließt, brauchen wir eine gezielte Förderung der Kompetenzen in Bildung, Arbeit und Freizeit.

Vereinfacht wird diese Kompetenzbildung durch vor allem durch verführerisches Design und eine simple Interaktion mit den technischen Produkten. Je besser das Erlebnis, desto wahrscheinlicher wird eine Technologie benutzt und sich damit aktiv auseinander gesetzt. CoffeeCup funktioniert nach eben diesem Prinzip. Wir bauten unsere Software mit einem sauberen, einfach nutzbaren Design auf. Dadurch, dass unsere User CoffeeCup gerne nutzen steigern wir nicht nur deren Kompetenzen mit digitalen Produkten, wir sorgen auch für einen höheren Digitalisierungsgrad innerhalb von Unternehmen.

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