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Weg von der Software-Insellösung: Kleinunternehmen verschlafen Digitalisierung
von Linda Frantal
24. September 2018

Digitalisierung bedeutet nicht nur, dass Ihr Unternehmen eine Facebook-Seite aufsetzt. Digitalisierung bedeutet auch die Prozesse über Software zu managen. Einer neuen Studie zufolge nutzen die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen moderne Technologien noch nicht ausreichend – besonders, wenn es um IT-gestützte HR-Prozesse geht. Nutzen viele Firmen noch viele IT-Lösungen die keine sind: Sie funktionieren als Insellösung und isolieren vielerlei Daten voneinander. 

Mehraufwand und unnötige Kleinarbeit – besonders kleine Unternehmen sind noch nicht im Jahr 2017 angekommen und nutzen für ihre Personalprozesse und -verwaltung noch keine Stützen aus der IT. Dies besagen Studien des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) und des Software-Herstellers Agenda aus Rosenheim.

Nur fünf Prozent der Kleinunternehmen sind über alle Geschäftsbereiche vernetzt

Die Studie des IfM untersuchte in einer repräsentativen Befragung den Fortschritt der Digitalisierung von 1.400 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Gerade die mittleren und großen Unternehmen erkannten laut IfM die Chancen der Digitalisierung, doch die meisten kleinen Unternehmen schätzten den grad der Digitalisierung im Unternehmen falsch ein und nutzten so datenbasierte Geschäftsmodelle oder smarte Produkte noch nicht ausreichend. So digitalisierten laut IfM rund 75 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend, aber nur nur fünf Prozent der Firmen die gesamten Bereiche digital miteinander vernetzt.

Insellösungen als Zeitschlucker

In einem weitaus kleinerem Rahmen führte das Software-Unternehmen Agenda aus Rosenheim eine ähnliche Studie durch und kam zur selben Schlussfolgerung. Der Wille sei zwar da, doch an der Umsetzung hapert es noch. So stellte Agenda fest, dass zwei Drittel der Unternehmen diverse Programme für Entgeldabrechnung, Personalverwaltung und Standardprozesse verwenden, die meist aber Insellösungen seien. So pflegen 3 aus 4 Unternehmen dieselben Informationen in mehrere Softwares ein. Die Auswertung dieser Daten schluckt im Umkehrschluss viel Zeit, da die Statistiken aus mehreren Datenbanken zusammengetragen werden müssen.

Kleine Unternehmen planen die Behebung dieser Schwachstellen

Einige der Unternehmen erkennt diese Achillesferse aber schon und plant, sie zu beheben. So wollen 26 Prozent der Befragten digitale Personalakten einführen und 18 Prozent die Zeiterfassung digitalisieren. Auf einem unüberschaubaren Markt ist dies jedoch nicht einfach, vor allem, da gerade in eher traditionellen Betrieben der Gedanke an eine Business Management Software eher abschreckt.

CoffeeCup ist keine Insellösung

CoffeeCup bietet deswegen eine sichere und einfache Lösung für diese Firmen. Denn CoffeeCup ist keine Insellösung. Es bietet eine digitale Personalakte sowie Funktionen zur Zeiterfassung, Abwesenheitserfassung, Projektmanagement und Budgetverwaltung in einem Programm. Hier arbeiten die Daten für Sie und entschlacken die Bürokratie. Doch nicht nur der “Smart Data”-Ansatz schafft Vorteile für Kleinunternehmen, auch das einfache Interface und die übersichtliche Aufteilung der App vereinfacht die tägliche Arbeit.

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