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Start-up Report 2017: Start-ups gewinnen für deutsche Wirtschaft an Bedeutung
von Thomas Reppa
16. Oktober 2017

Der Start-up Report 2017 erklärt: Für Deutschlands Wirtschaft werden Start-ups immer wichtiger. Die von Bitkom in Auftrag gegebene Studie zeigt unter anderem, dass Start-ups immer mehr Personal beschäftigen.

Wer nicht vorausdenkt, sich anpasst und sich weiterentwickelt, fällt dem Business-Darwinismus zum Opfer. Wohl einer der Gründe, warum Start-ups in Deutschland an Bedeutung gewinnen. Laut Startup Report 2017, einer Studie des Digitalverbands Bitkom, sind fast zwei Drittel der Start-ups 2016 personell gewachsen, im Jahr 2017 werden wohl 77 Prozent der Start-ups wachsen.

Dennoch kommen Start-ups wohl nicht in einer der wichtigsten deutschen Branchen an: Die Automobilbranche. Hier meiden immer noch mehr als die Hälfte der Automobilhersteller und -zulieferer die Start-up-Szene. Nur 29 Prozent der Unternehmen entwickeln gemeinsam mit Start-ups an neuen Produkten und Technologien. Dabei stehen gerade die Autobauer vor signifikanten Änderungen: alternative Treibstoffe, selbstfahrende Autos und eine generelle Digitalisierung der Branche.

Start-up Report 2017: Digital first

„Für die Automobilindustrie gilt wie für wohl kaum eine andere Branche: Digital first.“ erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Wer bei der Digitalisierung auf der Überholspur sein will, der muss mit innovativen, technologiegetriebenen Start-ups zusammenarbeiten.“  Ansonsten riskierten die deutschen Autobauer ihr weltweite Spitzenposition an die Konkurrenz aus China und den USA abzugeben. Die Starken fressen die Schwachen, das wusste schon Charles Darwin. Und schwach ist in dem Fall, wer sich nicht weiter entwickelt. 

Trotz des eher zögerlichen Kontakts deutscher Start-ups zur Autoindustrie entwickelt sich die Szene positiv. Dies merken die jungen Firmen zuallererst bei personellen Entscheidungen. 77 Prozent der Start-ups geben an, dass sie 2017 wachsen werden. Zudem haben fast die Hälfte der Start-ups mindestens eine offene Stelle.

90 Prozent der Gründer sagen: Die Politik muss mehr für Start-ups tun

Dennoch sehen die Gründer der Zukunft auch skeptisch entgegen. Sie vermissen vor allem die Unterstützung der Politik. 90 Prozent der befragten Unternehmen sagen, dass sich die Bedingungen für Start-ups entscheidend verbessern müssen. Helfen könnte hier der Abbau der Bürokratie, das Digitalisieren von Verwaltungsvorgängen oder spezifische Förderprogramme für Start-up-Wachstum und -Gründung.

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