Allgemein
Produktivitäts-Hack: Programmieren Sie Ihr Gehirn mit Musik
von Thomas Reppa
2. November 2017

Wer im Büro Musik hört, ist weiß Gott nicht alleine. Rund 61 Prozent aller Angestellten hören Musik während der Arbeit. Gründe dafür: Glücklich sein und so produktiver werden. Eine Studie aus England belegt: Es funktioniert!

Musikfans, frohlocket! Eine Studie der University of Birmingham in  England fand heraus, dass Musikhören bei der Arbeit tatsächlich die Produktivität steigern kann. Musikalische Untermalung wertet vor allem Aufgaben auf, die repetitiv und eher anspruchslos sind. Spielen Sie doch Ihre Lieblingsplatten ab, wenn Sie E-Mails lesen – es wird dann viel schneller gehen und Sie werden dabei noch Spaß haben.

Anspruchsvollere Aufgaben dagegen fordern Musik, die nicht ablenkt. Auch hier setzten sich ein paar kluge Köpfe hin und untersuchten die Auswirkungen bestimmter Genres auf das menschliche Gehirn. Wir verraten Ihnen die besten Songs für Ihre Produktivität-Playlist.

Produktivitäts-Playlist: Naturgeräusche

Das Polytechnic Institute in Nantucket, Massachusetts untersuchte die Effekte von Naturgeräuschen auf das menschliche Gehirn. Laut dessen Studie sind Grillenzirpen, Wasserrauschen und Co. wohl besonders dafür geeignet, ungewünschte Bürogeräusche auszublenden. So blendet eine Klangkulisse an Froschquaken etwa gedämpfte Gespräche aus, die sonst eher ablenken würden. So können sich die Mitarbeiter besser konzentrieren und sind zufriedener.

Der Mozart-Effekt: Klassische Musik als Produktivitäts-Hack und Intelligenz-Boost

Klassische Musik soll ja erstaunliche Effekte haben: Nicht nur Kühe sollen wohl mit Mozartrauschen mehr Milch produzieren, auch auf Menschen hat klassische Musik einen positiven Effekt. So stieg laut einer Studie aus dem Jahr 1999 der IQ derer, die klassische Musik hörten, um 8 oder 9 Punkte.

Songs, die dem Hörer egal sind

Wen Musik keine Gefühle – ob positiv oder negativ – hervorruft, ist sie am besten zum arbeiten geeignet. Musik, die Sie mögen lenkt wohl genauso ab wie Musik, die Sie nicht leiden können. Ist Ihnen die Musik allerdings egal, eignet sie sich hervorragend dazu um ungewünschte Nebengeräusche auszublenden. Genauso eignen sich übrigens instrumentale Stücke – Songtexte lenken eher ab. Freilich ist Musikgeschmack sehr unterschiedlich. Die Autorin zum Beispiel hört am liebsten Mogwai oder den Wu-Tang Clan, wenn Sie sich richtig konzentrieren muss.

Musik allein reicht als Werkzeug aber nicht, um einen produktiven Arbeitsalltag zu haben. Vor allem wer gerne prokrastiniert sollte sich selbst mit Produktivitäts-Hacks austricksen. Ein paar davon haben wir schon für Sie besprochen:

Doch nicht nur das Hören von Musik kann die Produktivität steigern – auch CoffeeCup trägt zu einem besseren Workflow bei. Das liegt hauptsächlich daran, dass bestimmte Prozesse vereinfacht und automatisiert werden. Etwa die Urlaubsplanung. Oder Budget Controlling. Oder das Monitoring der Gesamtfirma. Überzeugen Sie sich selbst. 

DEMO-TERMIN

Bereit uns kennenzulernen?

In wenigen Minuten erklären wir Ihnen CoffeeCup und Sie können es sofort testen.

CoffeeCup Blog
Das könnte Sie auch interessieren