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Nach der Bundestagswahl 2017: Wo ist die Stütze für deutsche Start-ups?
von Thomas Reppa
25. September 2017

„Dramatisch“ nannte Angela Merkel nach der Bundestagswahl 2017 in der Elefantenrunde unsere Zeit. Nicht wegen des Wahlergebnisses, sondern weil wir mitten in der Digitalisierung stecken. Einer Zeit von Start-ups, Innovationen und vor allem: Einer technischen und gesellschaftlichen Revolution.

Ganz unrecht hat sie da nicht: Wir befinden uns in einem Zeitalter der digitalen Aufklärung und durchleben eine Revolution, die es seit der philosophischen Aufklärung im siebzehnten Jahrhundert so nicht gegeben hat. Dennoch sieht ein großer Teil der Bevölkerung der Digitalisierung ähnlich entgegen wie einer Weisheitszahn-Operation.

Start-up-Wüste Deutschland?

Die Start-up-Szene könnte in Deutschland so schön gedeihen. Wie Unternehmer Thomas Bachem in einem – sehr empfehlenswerten – Kommentar für das Fachportal t3n schrieb, gibt es in Deutschland mit einer gebildeten und innovativen Basis von jungen Unternehmen einen fruchtbaren Boden für ein gesundes Ökosystem. Aus diesem können Ideen und Start-ups sprießen – das haben sie auch. Doch während amerikanische Start-ups umgerechnet 60 Milliarden Euro pro Jahr in Wagniskapital erhalten, müssen sich deutsche Start-ups mit gut zwei Milliarden Euro jährlich begnügen. Egal wie fruchtbar der Boden ist und wie gesund das Saatgut – wenn wir das Beet nicht gießen, wachsen keine Pflanzen.

Es ist mitunter die Aufgabe der Politik, dieser Startup-Dürre entgegenzuwirken. Doch auch wir als kleine, digitale Unternehmen können etwas für eine gesunde Start-up-Kultur in Deutschland tun. Deswegen haben wir den CoffeeCup Startup-Deal eingeführt. Als Start-up bekommt ihr CoffeeCup die ersten sechs Monate gratis und könnt es nutzen, um euer Unternehmen effizient zu führen.

CoffeeCup als Stütze für Startups

Gerade für Start-ups, die noch wenig Kapital haben, ist es extrem wichtig den Überblick über Einnahmen, Kosten und Ressourcen zu behalten. CoffeeCup liefert diese Zahlen visuell im Dashboard aufbereitet und smart dargestellt. So wisst ihr immer, wie rentabel euer Startup gerade ist und wie viel von eurem – potentiell magerem – Kapital noch übrig ist.

CoffeeCup als Startup-Stütze: Wie wir mit unserem Dashboard die Digitaliserung vorantreiben

Zudem arbeitet ihr als Start-up vermutlich eher flexibel, fluide. Im Gegensatz zu etablierten Unternehmen nutzen Start-ups eher agile Strukturen. Dazu braucht ihr ein Programm, dass sich euren Bedürfnissen anpasst und keine Software, an die ihr euch anpassen müsst. Ihr bindet CoffeeCup problemlos in jegliche Arbeitsprozesse ein. Und das, ohne ohne sie zu stören. Die Industrie legt viel Wert darauf, „disruptiv“ zu sein. Dagegen fungiert CoffeeCup nicht unterbrechend sondern unterstützend.

Wenn Deutschland bei der Digitalisierung abgehängt werden will, muss es in Start-ups investieren. Denn die richtigen Menschen, Ideen und Tools für existieren bereits – sie müssen nur genutzt werden.

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