Ratgeber
Digitalisierung 2018: 7 Punkte für Ihre digitale Agenda 2018
von Thomas Reppa
10. Januar 2018

Wer vorbereitet ins Jahr 2018 starten will, hat vermutlich schon 2017 Pläne gemacht und Ziele gesetzt. Auf Ihrer Checkliste für die digitale Agenda 2018 sollten einige Punkte stehen, die Sie aber auch flexibel anpassen können. Wir haben sieben Aufgaben für Sie gesammelt.

In Las Vegas findet derzeit die Consumer Electronics Show (CES) statt. Auf dieser Messe präsentieren unzählige internationale Hersteller ihre neuen Produkte. Dabei fällt auf: Die neuen Gadgets werden immer vernetzter, digitalisieren unser Leben mehr und mehr. Was beim Privatnutzer schon die Norm ist, kann im Arbeitsleben noch weit ausgebaut werden. Deutschland liegt bei der Digitalisierung seiner Behörden und Unternehmen hinter der Konkurrenz zurück.

Damit Sie mit Ihrer Firma nicht von den Entwicklungen abgehängt werden, haben wir für Sie eine Checkliste entworfen, nach der Sie dieses Jahr planen können.

1. Keine Panik: Besser spät als nie in die digitale Agenda starten

Nach alter “Per Anhalter durch die Galaxis”-Manier sollten Sie sich vor allem eines zu Herzen nehmen: Keine Panik. Egal, wie weit der Digitalisierungsgrad Ihrer Firma schon fortgeschritten ist, es ist noch lange nicht zu spät.

2. Machen Sie eine Bestandsaufnahme

Nachdem Sie die erfolgreich cool geblieben sind, machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Firma. Wie sind die Strukturen? Wie steht es mit der Infrastruktur? Wie passt das Geschäftsmodell zur Digitalisierung? Was sind die kurz-, mittel- und langfristigen Ziele?

3. Erstellen Sie einen Fahrplan

Sind diese Fragen beantwortet, erstellen Sie am besten Ihren digitalen Fahrplan für Ihr Unternehmen. Erkundigen Sie sich also erst einmal, welche Bereiche Ihrer Firma digitalisiert werden und von der Digitalisierung profitieren könnten. Eine Hilfestellung können dafür unsere sechs Fragen für eine digitale Agenda sein.

4. Kompetenzbildung für ein digitales Team

Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihr Team das entsprechende Skillset für die Digitalisierung mitbringt. Je nach Unternehmen sind freilich verschiedene Kompetenzen wichtig. Stellen Sie sicher, dass in Ihrem Team die benötigten Fähigkeiten vertreten sind. Besteht noch Nachholbedarf, können Sie Ihre Mitarbeiter gezielt schulen.

5. Agile Arbeitsweisen

Wer im digitalen Zeitalter vollends ankommen möchte, sollte auch agil arbeiten können. Besonders kundenfokussierte und projektbasierte Firmen müssen flexibler agieren können als andere und profitieren so von agilen Methoden wie Scrum oder Kanban.

6. Bauen Sie die richtige Infrastruktur auf

Infrastruktur bedeutet in diesem Fall: Hardware und Software. Performante Rechner und Programme sind für viele Unternehmen heute das A und O. Allerdings greift gerade das Thema Software hier weiter: Unternehmensstrukturen und Projektmanagement lassen sich heute digital reproduzieren. Durch die Automatisierung dieser Prozesse und Hierarchien verschaffen Sie Ihrer Firma einen entscheidenden Vorteil: Sie sparen sich Zeit und Geld.

7. Seien Sie sicher

Die Digitalisierung birgt natürlich nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren. Gerade die Cyberkriminalität wächst rasant an. Deswegen ist der Schutz Ihrer Daten und der Ihrer Kunden essentiell. Suchen Sie also nach Lösungen, die nicht nur zu Ihren Prozessen passen sondern sie auch schützen.

Sobald Sie die Digitalisierung auf den Weg gebracht haben, ist der erste Schritt in die richtige Richtung schon geschehen. Sobald der Fahrplan steht, hilft CoffeeCup Ihnen bei der Realisierung aller weiteren Schritte. Mit CoffeeCup steht eine Infrastruktur, die Ihnen bei agilen Arbeitsmethoden und der Kompetenzbildung ihres Teams hilft. Zudem bildet die Software Ihre Firma digital ab und liefert Ihnen so die benötigte digitale Infrastruktur. Eine Infrastruktur, die Ihre Daten zugleich auch schützt. So ist Ihre Firma bald genauso vernetzt wie die Gadgets auf der CES. 

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