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Digitale Bauindustrie: Wie die Baubranche von der Digitalisierung profitiert
von Thomas Reppa
7. März 2018

Die Baubranche hinkt der Digitalisierung noch hinterher. Dabei ist auch eine digitale Bauindustrie essentiell für eine fortschrittliche Industrienation. Nicht nur eine digitale Baudokumentation bringt das Unternehmen voran – auch die Unternehmensprozesse sollten digitalisiert und automatisiert werden.

Noch ist die Baubranche nicht wirklich im Digitalen angekommen. Dabei ist das Thema Digitalisierung auch hier wichtig und nicht zu vernachlässigen. So nutzten etwa nur 19 Prozent der deutsche Bauunternehmen im Jahr 2016 laut Digitalisierungsindex Mittelstand neue Technologien. Die Tendenz zur Digitalisierung der Bauindustrie steigt jedoch stark um fast 60 Prozent zum Vorjahr.

Das äußert sich konkret darin, dass die Bauunternehmen ihre Mitarbeiter mit Smartphones oder Tablets ausstatten. Besonders im Fokus stünden laut dem Fachportal ingenieur.de etwa die digitale Baudokumentation, aber auch mobile Zeiterfassung. Letzteres ist vor allem deswegen wichtig, da auch Handwerker und Ingenieure projektbasiert für Auftraggeber arbeiten. Der einzige Unterschied: Sie sitzen nicht nur stationär am Schreibtisch, sondern erledigen einen Teil der Arbeit auch vor Ort auf der Baustelle erledigen.

Digitale Bauindustrie: Auch Handwerker profitieren von Digitalisierung

Eine lückenlose, detaillierte Zeiterfassung ist deswegen auch für die Baubranche essentiell. Verwendet eine Firma aber etwa lokale Zeiterfassungsprogramme oder gar Excel-Tabellen wird dieses Unterfangen aber schnell zum zeitfressenden Albtraum für den Manager. Die einzige Lösung sind deswegen Programme, die in der Cloud leben – wie CoffeeCup. Dabei funktioniert CoffeeCup unabhängig vom Betriebssystem und Hardware, da es im Browser lebt. Gerade auf Baustellen werden oftmals die robusten Android-Smartphones von Caterpillar eingesetzt, das Design und Konzept im Büro dann aber oft mit performanten Apple-Geräten umgesetzt. CoffeeCup diskriminiert nicht nach OS und lässt sich deswegen überall anwenden.

Zudem ist CoffeeCup nicht nur eine Zeiterfassungssoftware und unterstützt kleine Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern bei der digitalen Transformation. Gerade diese Unternehmen brauchen laut ingenieur.de vermeintlich keine solche Software. Doch gerade in diesen Firmen gehen Studien zufolge jährlich Produktivitätsverluste in Milliardenhöhe. CoffeeCup organisiert das kleine Unternehmen digital, zentralisiert das Wissen und verschafft Mitarbeitern wie Managern Transparenz.

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