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Alle Informationen an einem Ort: Warum Sie ohne Dashboard einpacken können
von Linda Frantal
30. Mai 2017

Potentielle Kunden werden Ihr Produkt nur nutzen, wenn Sie es gerne und leicht benutzen können. Eine übersichtlicher Einstieg ist deswegen für jedes Produkt essentiell – sei es nun eine Unternehmenswebseite, eine Zeitung oder eine digitale App oder Service. In letzterem Fall ist das Dashboard Ihr wichtigstes Gut.

Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten, doch gutes Design wird mehr und mehr durch einfache und klare Strukturen definiert. Ein Überfluss an Informationen blockt ihre Produktivität genau so wie das Fehlen essentieller Details. Aus diesem Grund ist es für Ihr Produkt wichtig, einen simplen, übersichtlichen und am besten persönlichen Einstieg zu bieten. Kurz: Ein sauberes Dashboard. Wir wissen, was dieses können sollte.

1. Individualiserbar und flexibel: Das persönliche Dashboard

Jeder Mensch arbeitet anders und möchte andere Details sehen. Doch nicht nur verschiedene Arbeitsweisen, auch verschiedene Rollen verlangen bestimmte Details. Deswegen sollte Ihr Dashboard individuell anpassbar sein. Jeder Mitarbeiter ihm Unternehmen – sei es HR-Manager, Projektleiter oder einfacher Mitarbeiter – braucht andere Informationen, um die tägliche Arbeit zu verrichten. Deswegen sollte auch Ihr Dashboard sich nach den Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter anpassen lassen.

2. Schnelle Entscheidungsfindung: Alle Informationen auf einen Blick

In unserer Zeit ändern sich Prozesse, Produkte und Arbeitsweisen rasend schnell. Bei projektbasierten Arbeiten sollten Sie sich deswegen schnell anpassen können und ebenso schnell diese Entscheidungen treffen. Ohne Informationen geht dies allerdings nicht. Ein gutes Dashboard sollte alle relevanten Daten auf einen Blick – und vor allem sauber – präsentieren.

3. Schneller Zugriff auf Details

Machmal reicht jedoch nicht nur der Überblick. Mit Hilfe Ihres Dashboards sollten Ihre User schnell auf detailliertere Informationen zugreifen können, falls eine tiefere Analyse nötig sein sollte. Zudem sollten die Module im Dashboard selbst variabel sein: Ein Budget-Modul sollte sich etwa auf die verschiedenen laufenden Projekte anpassen lassen.

4. Intuitive Präsentation der Daten

Ihre User wollen nicht erst ein kompliziertes und ermüdendes Training durchlaufen, um Ihr Produkt zu verstehen. Womit wir wieder beim Thema “gutes Design“ wären: Für ein intuitives und reibungsloses Handling ist dieses essentiell. Ihr Dashboard darf keine Gebrauchsanweisung brauchen, es muss in sich stimmig sein und so funktionieren.

Im Dashboard zeigt Ihnen CoffeeCup wo Ihre Projekte derzeit stehen und wie viel Budget noch übrig ist.

CoffeeCups Dashboard: Alle relevanten Informationen auf einen Blick

Gutes Design und eine zufrieden stellende User Experience stehen bei CoffeeCup an erster Stelle. Deswegen entwickelten wir auch ein Dashboard, das einfache Usability und eine übersichtliche, zeitlose Optik vereint. Sie bekommen hier alle Informationen, die Sie benötigen. Das reicht so weit, dass unsere Nutzer zum Teil nur das Dashboard nutzen und die weiterführenden Informationen gar nicht benötigen. Egal, wer das Produkt nutzt, der User richtet sich alle relevanten Informationen per Mausklick ein. Seien es die geplanten Urlaube für den Mitarbeiter, die Projektübersicht für Projektmanager oder die Arbeitszeiterfassung für Freelancer: Jeder bekommt von CoffeeCups Dashboard das, was er oder sie braucht.

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